Stuttgarter Friedenspreis 2010
Vorschlag: 13. Kritische Aktionäre bei Daimler

13. Kritische Aktionäre bei Daimler
Seit über 20 Jahren streiten die kritischen Aktionärinnen und Aktionäre in den Hauptversammlungen deutscher Konzerne für eine andere Geschäftspolitik, die sich an Umweltgesichtspunkten und Sozialverträglichkeit orientiert und kämpfen gegen Rüstungsexporte und Atomenergie. Seit 1990 engagieren sie sich – „Entrüstet Daimler“ für die Umstellung der militärischen auf eine sinnvolle zivile Produktion ein. Mit der Aktion „www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de“ fordern die kritischen Aktionäre den Ausstieg von Daimler aus der Produktion von Rüstung (ua Raketenwerfern für Streumunition). erreichen. Anfang ausgelacht und angegriffen, sind sie längst als kritische und sachkundige Stimme international anerkannt. Seit die BRD lt. Friedensforschungsinstitut SIPRI auf Platz 3 der Rüstung exportierenden Länder steht, sollten wir hier in Stuttgart, in Daimler-City, endlich ein deutliches Zeichen für ein friedliches Deutschland und gegen deutsche Rüstungsexporte setzen. Waffen töten Menschen und hier wird damit Profit gemacht. Hier in Stuttgart sollten wir den Mut haben und den Friedenspreis an die kritischen Daimler-Aktionäre geben. Weitere Infos auf der Webseite www.kritischeaktionaere.de unter Konzernkritik und „Daimler“. Vorschlag von Susanne Hellstern und Roland Blach (suharomi.hellstern@t-online.de)

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