Spitzentreffen bei Schäuble
Banken spenden Griechenland warme Worte

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4 Gedanken zu „Spitzentreffen bei Schäuble: Banken spenden Griechenland warme Worte

  1. Ein paar Tage sind ins Land gegangen und kaum einer spricht mehr über Griechenland. Das Land ist pleite und wir dürfen mal 30 Milliarden überweisen, die wir auch als Kredit aufnehmen dürfen, denn das haben wir ja auch nicht. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis Deutschland von den Märkten als Junk eingestuft wird.

  2. naja, wenn es nur warme Worte waeren – aber das geht ja nicht. die globale Wirtschaft zwingt die Europa-Kollegen sowie die USA zur Hilfe. Ein Griechenland das untergeht kommt uns wahrscheinlich noch teurer zu stehen.

    1. Ich wollte mich eigentlich noch nicht zu dem Thema äußern, aber mir scheint die kontrollierte Insolvenz doch die Lösung zu sein. Insolvenz ist ja überhaupt das Hauptthema, das fahrlässig von den Kaspern, die uns regieren vernachlässigt wird. Entweder geht es nicht, weil es das Argument der Systemrelevanz gibt oder es gibt das Argument, dass es uns andernfalls noch teurer kommt. Ich fordere ein Recht auf Insolvenz. Alle andere ist Quark. Oder man läßt Griechenland Urlaub von der EU machen, dann nimmt es die herkömmlichen Mittel die Staatsverschuldung zu regulieren. Die Drachme oder wie die Währung hießt wird kurzerhand abgewertet und so kommt auch wieder alles ins Reine. Oder?

  3. Lieber Burkhard und andere,
    veflixt, man muss doch nicht die Argumente jener „Kasper, die uns regieren“ wiederholen, um anscheindend eine eigene Position zu verkünden: die von der Insolvenz! Griechenland, seine Wirtschaft, ist schon lange ein Spekulationsobjekt international tätiger Makler, und im Land eine saumäßige Kaste superreicher Schwerenöter, die sich die Hände reiben über die europäischen Insolvenzverwalter. Ob ich ne Idee habe, höre ich Dich fragen! Oder die anderen. Erstens zerbrech ich mir nicht den Kopf der deutschen oder griechischen Regierungskasper. Zum zweiten: ich wünsch den Griechen, die auf die Straße gehen und gegen die „Sanierungspläne“ streiken, allen Erfolg, bis dahin, dass sie dann eben Urlaub machen von der EU…
    Sakrament. Teurer wird eh alles, und die ganze Saniererei von Banken, Autokonzernen und ganzen Staaten wird nicht aufhören, das kann ich Dir versichern. Dir und den anderen Strategen! Heidewitzka.

    Eberhard

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