Nachbemerkung zur Sendung vom 13.4.2010 (Burkhard)

Ganz reibungslos funktionierte zwischen Blätterrauschen, Stoppuhrpiepen, Stühlequietschen, Türenschlagen, Sendelöchern und anderen Nebengeräuschen nicht alles. Der Knopf für die Umstellung zwischen Aufnahmen, die im Web ausgelagert und von dort aus eingespielt werden mussten, wollte anfangs nicht und solidarisierte sich in diesem Sinn mit dem CD-Player der Loops abspielte, wo keine Loops (Endlosschleifen) hingehörten. Das Mikrofon war auch nicht auf der Höhe seiner Anforderungen, man musste zur Beseitigung eines ärgerlichen Raumrauschens aber nur den Schalter des Mikro mal hin und her bewegen und zumindest dieses Problem “fachmännisch” zu beheben. Andererseits sprang das besagte Mikrofon in Zusammenarbeit mit einem von Helmut mitgebrachten Laptop helfend ein, als der CD-Player sich geschickt weigerte, MP3-Dateien abzuspielen. Inhaltlich kann man aber wohl sagen, dass das Thema “Kultur für Menschen mit Demenz” als Rahmen gut funktioniert hat und Inge Jens mit der Lesung eines Kapitels aus dem Buch “Unvollständige Erinnerungen” dieses wunderbar ergänzt hat. Den gesamten Ablaufplan der Sendung, der noch durch die Playlist ergänzt werden müsste, findet Ihr nachfolgend. Für Anmerkungen, Kommentare, Lob, Kritiken, Fragen mittels der weiter unten zu findenden Kommentarfunktion, ist die Redaktion der AnStifterFunken dankbar. Die nächste Redaktionskonferenz findet am 22.4. um 19.00 Uhr im Antiquariat Buch + Plakat in der Wagnerstraße 43, mitten im Bohnenviertel, statt. (mehr auf der Anstifter-Website)

0 Gedanken zu „Nachbemerkung zur Sendung vom 13.4.2010 (Burkhard)

  1. Hallo Burkhard,
    der Sendeabend geht mir irgendwie noch nach und ich möchte dir gern ein paar Worte dazu sagen.
    Ich finde, dass du die vielen „kleinen“ Widrigkeiten der Technik und all die anderen Störfaktoren gut überspielt hast und mit deinen relativ lockeren Bemerkungen und den zeitgewinnenden Fragen an Helmut oder Hans die Situationen gemeistert hast.
    Es tut mir Leid, wenn ich – nervös geworden – dich auch noch malträtiert habe!
    So im Nachhinein habe ich aber das Gefühl, die Situation am Mikro doch professioneller hinzubekommen, ob mit vorbereiteten Texten oder frei gesprochen.

    Sehr wichtig zu wissen ist mir, wie laut mein gesprochener Beitrag – ob vorher aufgenommen oder direkt im Studio – sein soll, damit er gut über den Äther zu hören ist. Möglicherweise hilft mir da schon ein Mitschnitt der Sendung.
    Insgesamt fand ich es spannend und freue mich auf neu zu bearbeitende Themen und auf eine uns gewogene Technik.
    Bis zum nächsten Redaktions-Treff am 22.4.
    Lieben Gruß
    Beate

  2. Liebes Radioteam,
    ja ich habe mich wieder eingehört, zeitlich gerade noch ‘dranngedacht… die Fanin von erster Stunde an.
    Nun gut die Technik…..zwischen Blätterrauschen, Stoppuhrpiepen, Stühlequietschen, Türenschlagen, Sendelöchern und abgeschnittenen Songs…. war schade, aber gegen eine technische Verschwörung kann man nur gelassen reagieren und ich muß sagen, Burkhard, Du hast immer ganze gute Brückenschlaginterviews gezaubert.
    Eure neue Crew hat nun viele Themen bearbeitet, die man vielleicht noch ein bisschen mehr unter ein gemeinsames Motto pro Sendung stellen könnte. Aber die Beiträge waren alle klasse!!… vielleicht der erste mit der Bankpatenschaft ein Tic zu lange. Der Absatz mit Gevatter Ackermann ist eine gute Idee gewesen, aber er kam dann mit den Angestellten bei mir irgendwie nicht richtig an… Rosenresli und die Demenz fand ich klasse und sehr lebendig … unschlagbar war die Lesung von Inge Jens und dem anschließendem musikalischen Übergang…. einfach gelungen! Überhaupt wiedermal ein Lob an die Musikauswahl (an Armin! diesmal richtig geschrieben)… Rahel Sanzara hat mich neugierig gemacht! … Burkhard ich wußte gar nicht, dass Du so schnell und dabei so präzise sprechen kannst – fantastischer Abgang! Überhaupt weiterso!!!!!! Nächstes Mal überlistet Ihr einfach noch die technischen Geister……Bis in 4 Wochen herzliche Grüße Heike

    (Anmerk.: übernommen von der AnStifter-Website)

    1. Liebe MitstreiterInnen,
      ich fand erst jetzt die Zeit, mir die letzte Sendung anzuhören. Da ist mir eine gewaltiger Schrecken in die Glieder gefahren. Im Gespräch über das Buch von Tilman Jens über seinen Vater habe ich so leicht hingeworfen, dass Walter Jens Mitglied der SS gewesen sei. Das war eine schlimme Behauptung. Er war „nur“ NSDAP-Mitglied. Frage: Soll ich für die nächste Sendung einen kleinen entschuldigenden Beitrag schreiben oder lassen wir es auf sich beruhen?

      Gruß! Helmut