Kategorie-Archiv: AnstifterKino

Wir verlosen 10 Freikarten für "The Green Wave"

Mi, 23.Feb, 19.30 h, AnStifter-Kino Delphi: THE GREEN WAVE: Der neue, hochaktuelle Film des Regisseurs Ali Samadi Ahadi („Lost Children“, „Salami Aleikum“) wird in Vorbereitung des Demokratie-Kongresses21 gezeigt (mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung). Anschließend findet ein Gespräch mit Ali Samadi Ahadi statt, der im Iran geboren wurde und sehr engagiert die dramatischen Ereignisse vor und nach der Präsidentschaftswahl 2009 im Iran dokumentiert. Der stilistisch innovative und berührende Film und macht der Mut, sich zu engagieren, sich zu beteiligen und etwas zu bewegen – nicht nur im Iran! In Vorbereitung des Demokratie-Kongress21, Workshop 15). Verlosung bitte hier

Filmpremiere
“Oba bleiba!”: Vaclav Reischl im Gespräch mit AnStifterFunken

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Premiere im Delphi-Kino (Tübinger Straße 6, 70178 Stuttgart, Telefon 292495) am 12.01.2011 um 19.30 Uhr (und 21.30 Uhr) und …

Information:

PREMIERETERMIN 19:30 (12.01.2011) für den Film „Oba bleiba“ ist AUSVERKAUFT,

(21:30 sind noch ein paar Plätze frei!).

aber

Ab Donnerstag, 13.1.2011, wird der Film täglich im Kino Delphi um 18.30h gezeigt.
Kino Delphi (Arthaus Kinos)
Tübinger Straße 6, 70178 Stuttgart
S-Mitte
Telefonische Reservierungen sind nur unter T. 0711 29 24 95 rund um die Uhr möglich (Abholung spätestens 30 Minuten vor Vorstell. beginn!). Bestellungen per Fax oder Mail können leider nicht berücksichtigt werden!

Fax. +49 711 616221 / office@arthaus-kino.de
http://www.arthaus-kino.de

Stuttgart
Delphi-Kino: 16.09.2010 19.00 Uhr!


Deutschland 1940 – Regie: Veit Harlan – Darsteller: Ferdinand Marian, Werner Krauß, Heinrich George, Kristina Söderbaum u.a.
Das von den Nationalsozialisten in Auftrag gegebene und als antisemitischer Propagandafilm konzipierte Werk ist scheinbar an die historische Figur des Joseph Süß Oppenheimer (1698–1738) angelehnt, die Erzählung entspricht jedoch nicht den überlieferten Quellen, die im Landesarchiv Baden-Württemberg verwaltet werden. Mittels der gezielt negativen Darstellung Oppenheimers sollte der Film das Judentum allgemein diskreditieren und den zeitgenössischen Zuschauer auf weitergehende Verfolgungen der Juden vorbereiten.
Die Alliierten hatten den Film auf eine Verbotsliste gesetzt; dieses Verbot war 1955 mit den Überleitungsverträgen hinfällig geworden und nur noch in West-Berlin bis zum Jahre 1990 gültig. In Deutschland wird die öffentliche Aufführung von Jud Süß vom Rechteinhaber, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, nur mit einem begleitenden Kommentar sowie unter Auflagen gestattet und der Vertrieb des Films untersagt. Es ist uns gelungen, den Filmwissenschaftler Ulrich Kriest dafür zu gewinnen, eine Einführung in das Thema zu geben und nach dem Film für Fragen des Publikums zu Verfügung zu stehen.

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AnStifterKinos
das aktuelle Programm

Peter Erasmus ist verantwortlich für die Stuttgarter Arthaus-Kinos „Atellier am Bollwerk“ und „Delphi“. Ich habe gestern Nachmittag mit ihm telefoniert und habe ihn nach den Filmen gefragt, die im Moment in den beiden AnStifter-Kinos zu sehen sind. Er spricht u.a. über Plastic Planet, Die 4. Revolution, Die Fremde, An Education, Ein Prophete, Zwischen Himmmel und Erde, Hochburg der Sünden, Die Frau mit den fünf Elefanten, … (bkh)

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