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	<title>Kommentare für die AnStifter</title>
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		<title>Kommentar zu Bürgerbrief 63 von Hans König</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=11367&#038;cpage=1#comment-3545</link>
		<dc:creator>Hans König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:51:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Grohmann,
Den Brief hat die  Kommentatorin eines anderen Artikels hervorgekramt und angeführt. Allerdings erliegen Sie ja permanent dem Irrtum, SIE (im Sinne von Ihrer Gruppe) seien DAS Volk und reklamieren ungefragt für sich, für andere sprechen zu können.
DAS VOLK zieht aber weder montags durch Stuttgart, sondern nur ein ganz verschwindend kleiner Teil des Volkes, noch wünscht DAS VOLK den Erhalt des Sackbahnhofs, noch sieht DAS VOLK sich als &quot;die da unten&quot; an und protestiert hasserfüllt gegen &quot;die da oben&quot;. 
Dieses Volk gründete vielmehr Parteien, wählt seine Abgeordneten in die Parlamente und beteiligt sich so an der Gestaltung der Gesellschaft.

Das Volk hat sich eine Rechtsordnung geschaffen, in welcher Mehrheitsentscheidungen gelten.
Das Volk gestattet  jedem seine Meinung und deren freie Äußerung, verbittet es sich aber auch, selbst über den Mund gefahren zu werden und benötigt auch keine selbsternannten &quot;wir sind die Klügeren&quot; , zumal dies ja regelmäßig die tatsächlich Dümmeren von sich behaupten.
Das muss Ihnen nicht gefallen und Sie können dieses demokratische System gern ablehnen, leben werden Sie mit diesem dennoch müssen, wenn Sie das Land nicht verlassen wollen.

P.S. Ich halte Nils Schmidt, ohne ein Fan von diesem zu sein, übrigens für wesentlich klüger als Sie oder den Personenkreis insgesamt, welchen Sie mir &quot;wir&quot; umreißen, auch wenn Sie selbstgefällig erklären, Sie seien die Klügeren.
Falsch ist übrigens auch, dass die Befürworter Ihnen gegenüber hinsichtlich der Faktenlage in irgendeiner Weise alt aussehen würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Grohmann,<br />
Den Brief hat die  Kommentatorin eines anderen Artikels hervorgekramt und angeführt. Allerdings erliegen Sie ja permanent dem Irrtum, SIE (im Sinne von Ihrer Gruppe) seien DAS Volk und reklamieren ungefragt für sich, für andere sprechen zu können.<br />
DAS VOLK zieht aber weder montags durch Stuttgart, sondern nur ein ganz verschwindend kleiner Teil des Volkes, noch wünscht DAS VOLK den Erhalt des Sackbahnhofs, noch sieht DAS VOLK sich als &#8220;die da unten&#8221; an und protestiert hasserfüllt gegen &#8220;die da oben&#8221;.<br />
Dieses Volk gründete vielmehr Parteien, wählt seine Abgeordneten in die Parlamente und beteiligt sich so an der Gestaltung der Gesellschaft.</p>
<p>Das Volk hat sich eine Rechtsordnung geschaffen, in welcher Mehrheitsentscheidungen gelten.<br />
Das Volk gestattet  jedem seine Meinung und deren freie Äußerung, verbittet es sich aber auch, selbst über den Mund gefahren zu werden und benötigt auch keine selbsternannten &#8220;wir sind die Klügeren&#8221; , zumal dies ja regelmäßig die tatsächlich Dümmeren von sich behaupten.<br />
Das muss Ihnen nicht gefallen und Sie können dieses demokratische System gern ablehnen, leben werden Sie mit diesem dennoch müssen, wenn Sie das Land nicht verlassen wollen.</p>
<p>P.S. Ich halte Nils Schmidt, ohne ein Fan von diesem zu sein, übrigens für wesentlich klüger als Sie oder den Personenkreis insgesamt, welchen Sie mir &#8220;wir&#8221; umreißen, auch wenn Sie selbstgefällig erklären, Sie seien die Klügeren.<br />
Falsch ist übrigens auch, dass die Befürworter Ihnen gegenüber hinsichtlich der Faktenlage in irgendeiner Weise alt aussehen würden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerbrief 63 von Peter Grohmann</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=11367&#038;cpage=1#comment-3543</link>
		<dc:creator>Peter Grohmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>lieber herr könig, das haben sie ja einen uralten bürgerbrief hervorgekramt
(gestern, am 14.5.2012, erschien der 91. - sie beziehen sich auf einen vor fast 30 wochen! und zweitens haben sie wohl was gründlich mißverstanden -
die straße, der bahnhof, der park, der gehört uns. und mit uns sind natürlich nicht irgendwelche unterzeichnerinnen oder nicht-unterzeichner gemeint,
sondern &quot;wir&quot;, das volk, unabhängig davon, wo wir politisch stehen.
unabhängig davon hahen zb den stuttgarter appell 155 000 menchen unterschrieben - aber wie gesagt, zahlen tun hier kaum was zur sache.
peter grohmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber herr könig, das haben sie ja einen uralten bürgerbrief hervorgekramt<br />
(gestern, am 14.5.2012, erschien der 91. &#8211; sie beziehen sich auf einen vor fast 30 wochen! und zweitens haben sie wohl was gründlich mißverstanden -<br />
die straße, der bahnhof, der park, der gehört uns. und mit uns sind natürlich nicht irgendwelche unterzeichnerinnen oder nicht-unterzeichner gemeint,<br />
sondern &#8220;wir&#8221;, das volk, unabhängig davon, wo wir politisch stehen.<br />
unabhängig davon hahen zb den stuttgarter appell 155 000 menchen unterschrieben &#8211; aber wie gesagt, zahlen tun hier kaum was zur sache.<br />
peter grohmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerbrief 63 von Hans König</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=11367&#038;cpage=1#comment-3542</link>
		<dc:creator>Hans König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:03:34 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Behauptungen, leider aber auch jenseits der Realität. Von der Straße, dem Bahnhof, der Stadt, dem Land gehören jedem eben nur ein entsprechender &quot;Anteil&quot;. Die sogenannte &quot;Stuttgarter Erklärung&quot; haben o,o8 % der Bevölkerung unterschrieben, diesen &quot;gehören&quot; also nicht einmal 1/1000 des Vorbenannten. 
Über 999/1000 gehören also den Nichtunterzeichnern.

Wenn man sich selbst einbildet, mehr zu wissen, als andere, ist es mit dem Wissen auch nicht weit her, dass hier auch keine Zweifel an der eigenen Überlegenheit erkennbar sind, spricht ebenfalls gegen das &quot;Besserwissen&quot;. Selbstüberschätzung ist aber offenbar ausreichend &quot;vorhanden&quot; .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Behauptungen, leider aber auch jenseits der Realität. Von der Straße, dem Bahnhof, der Stadt, dem Land gehören jedem eben nur ein entsprechender &#8220;Anteil&#8221;. Die sogenannte &#8220;Stuttgarter Erklärung&#8221; haben o,o8 % der Bevölkerung unterschrieben, diesen &#8220;gehören&#8221; also nicht einmal 1/1000 des Vorbenannten.<br />
Über 999/1000 gehören also den Nichtunterzeichnern.</p>
<p>Wenn man sich selbst einbildet, mehr zu wissen, als andere, ist es mit dem Wissen auch nicht weit her, dass hier auch keine Zweifel an der eigenen Überlegenheit erkennbar sind, spricht ebenfalls gegen das &#8220;Besserwissen&#8221;. Selbstüberschätzung ist aber offenbar ausreichend &#8220;vorhanden&#8221; .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinderfest im Waldheim Gaisburg von Andreas Anlauff</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12699&#038;cpage=1#comment-3531</link>
		<dc:creator>Andreas Anlauff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:46:55 +0000</pubDate>
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		<description>Der Eintritt ist natürlich frei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eintritt ist natürlich frei</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dresden Eine gemeinsame Tour von AnStiftern, Allmende und DFG-VK Von Fr &#8211; So, 1.-3. Juni 2012 von Klaus Kunkel</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12567&#038;cpage=1#comment-3429</link>
		<dc:creator>Klaus Kunkel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:07:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?p=12567#comment-3429</guid>
		<description>Liebe Anstifter,
ich melde mich hiermit verbindlich für die Fahrt nach Dresden an. Ein Einzelzimmer wäre für mich - und vor allem für die anderen - sehr wichtig (starker Schnarcher).
Viele Grüße, wach und OBEN BLEIBEN!!!!
Klaus Kunkel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anstifter,<br />
ich melde mich hiermit verbindlich für die Fahrt nach Dresden an. Ein Einzelzimmer wäre für mich &#8211; und vor allem für die anderen &#8211; sehr wichtig (starker Schnarcher).<br />
Viele Grüße, wach und OBEN BLEIBEN!!!!<br />
Klaus Kunkel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dr.Andreas Buro Gewaltlos gegen den Krieg von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12565&#038;cpage=1#comment-3406</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:08:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?p=12565#comment-3406</guid>
		<description>1) Der kämpfende Pazifist, der sich der Größe seiner Aufgabe bewusst ist, wird keinen Unterschied machen zwischen Bürger- und Völkerkrieg, zwischen äußeren und inneren Feinden. Für ihn gibt es nur einen Krieg, nur einen Frieden. Mit gleicher Macht erstrebt er den Frieden nach innen wie nach außen.

2) Der Pazifist, der tiefer in die Beweggründe der Kriege schaut, geht noch einen Schritt weiter in der Beurteilung des Bürger- und Völkerfriedens und sagt, der Kriegsgeist, der Geist der Gewalt, ist ein Kind des chronischen bürgerlichen Kriegszustandes, der die Eingeweide aller Kulturvölker zerreißt. Wer diesen Geist bekämpfen will, muss ihn in erster Linie als Bürger im eigenen Lande bekämpfen. Der Weg zum Völkerfrieden geht über den Weg des Bürgerfriedens und nicht umgekehrt.

3) Das, was die Völker und Volksklassen in Waffen gegeneinander treibt und immer getrieben hat, sind Dinge wirtschaftlicher Natur, die Notzustände schaffen oder vorherrschen lassen, und für diese Zustände gilt das Gesetz: NOT KENNT KEIN GEBOT. Die Not bricht nicht nur Eisen, sondern auch Verfassungen, Verträge und Bündnisse und setzt sich über alle moralischen, ethischen und religiösen Hemmungen hinweg. Nichts ist schließlich der Not heilig als der Kampf gegen ihre Ursachen.

4) Auf die Beseitigung solcher Notzustände hat also der ernsthafte Friedenskämpfer sein Augenmerk zu richten, unbeschadet seiner etwaigen Überzeugung, dass der Frieden oder wenigstens der Friedenswunsch mit moralischen, religiösen und ethischen Mitteln auch noch gefordert werden könne.

5) Der Notzustand, der zu den Kriegen treibt, hat wenigstens bei den heutigen Industrie- und Handelsvölkern seinen Grund nicht in einem naturgegebenen Mangel an Industrie- und Nährstoffen, sondern in unseren gesellschaftlichen Einrichtungen, die die Produktion und den Austausch beherrschen und die Arbeit tributpflichtig machen, wobei der Umstand noch erschwerend wirkt, dass zur Sicherung dieses Tributes der Produktion und dem Tausch Hemmungen bereitet werden müssen, die zu Krisen und Arbeitslosigkeit führen. Die gesellschaftlichen Einrichtungen, um die es sich da handelt, sind das Privateigentum an Grund und Boden und das herkömmliche, aus dem Altertum in unveränderter Gestalt von uns übernommene Geldwesen, dessen Mängel immer offensichtlicher geworden sind. Grund- und Geldbesitzer fordern Zins, sonst sperren sie der Produktion den Boden und dem Austausch der Produkte das Geld. Dieser Zins überträgt sich automatisch auf das gesamte Wirtschaftsleben und schafft das, was als Kapitalismus bezeichnet wird.

Silvio Gesell (Stabilisierung des Bürger- und Völkerfriedens, 1928)

Erst die Religion machte die halbwegs zivilisierte Menschheit “wahnsinnig genug” für die Benutzung von Geld, damit das, was wir heute “moderne Zivilisation” nennen, überhaupt entstehen konnte. 

Für den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation bedarf es der Überwindung der Religion (Erkenntnisprozess der Auferstehung)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Der kämpfende Pazifist, der sich der Größe seiner Aufgabe bewusst ist, wird keinen Unterschied machen zwischen Bürger- und Völkerkrieg, zwischen äußeren und inneren Feinden. Für ihn gibt es nur einen Krieg, nur einen Frieden. Mit gleicher Macht erstrebt er den Frieden nach innen wie nach außen.</p>
<p>2) Der Pazifist, der tiefer in die Beweggründe der Kriege schaut, geht noch einen Schritt weiter in der Beurteilung des Bürger- und Völkerfriedens und sagt, der Kriegsgeist, der Geist der Gewalt, ist ein Kind des chronischen bürgerlichen Kriegszustandes, der die Eingeweide aller Kulturvölker zerreißt. Wer diesen Geist bekämpfen will, muss ihn in erster Linie als Bürger im eigenen Lande bekämpfen. Der Weg zum Völkerfrieden geht über den Weg des Bürgerfriedens und nicht umgekehrt.</p>
<p>3) Das, was die Völker und Volksklassen in Waffen gegeneinander treibt und immer getrieben hat, sind Dinge wirtschaftlicher Natur, die Notzustände schaffen oder vorherrschen lassen, und für diese Zustände gilt das Gesetz: NOT KENNT KEIN GEBOT. Die Not bricht nicht nur Eisen, sondern auch Verfassungen, Verträge und Bündnisse und setzt sich über alle moralischen, ethischen und religiösen Hemmungen hinweg. Nichts ist schließlich der Not heilig als der Kampf gegen ihre Ursachen.</p>
<p>4) Auf die Beseitigung solcher Notzustände hat also der ernsthafte Friedenskämpfer sein Augenmerk zu richten, unbeschadet seiner etwaigen Überzeugung, dass der Frieden oder wenigstens der Friedenswunsch mit moralischen, religiösen und ethischen Mitteln auch noch gefordert werden könne.</p>
<p>5) Der Notzustand, der zu den Kriegen treibt, hat wenigstens bei den heutigen Industrie- und Handelsvölkern seinen Grund nicht in einem naturgegebenen Mangel an Industrie- und Nährstoffen, sondern in unseren gesellschaftlichen Einrichtungen, die die Produktion und den Austausch beherrschen und die Arbeit tributpflichtig machen, wobei der Umstand noch erschwerend wirkt, dass zur Sicherung dieses Tributes der Produktion und dem Tausch Hemmungen bereitet werden müssen, die zu Krisen und Arbeitslosigkeit führen. Die gesellschaftlichen Einrichtungen, um die es sich da handelt, sind das Privateigentum an Grund und Boden und das herkömmliche, aus dem Altertum in unveränderter Gestalt von uns übernommene Geldwesen, dessen Mängel immer offensichtlicher geworden sind. Grund- und Geldbesitzer fordern Zins, sonst sperren sie der Produktion den Boden und dem Austausch der Produkte das Geld. Dieser Zins überträgt sich automatisch auf das gesamte Wirtschaftsleben und schafft das, was als Kapitalismus bezeichnet wird.</p>
<p>Silvio Gesell (Stabilisierung des Bürger- und Völkerfriedens, 1928)</p>
<p>Erst die Religion machte die halbwegs zivilisierte Menschheit “wahnsinnig genug” für die Benutzung von Geld, damit das, was wir heute “moderne Zivilisation” nennen, überhaupt entstehen konnte. </p>
<p>Für den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation bedarf es der Überwindung der Religion (Erkenntnisprozess der Auferstehung)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerbrief 80 von etcel</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12329&#038;cpage=1#comment-3388</link>
		<dc:creator>etcel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo AnStifter, 
Peter Grohmann&#039;s gelben Bürgerbrief lese ich sehr gerne. Leider erhalte ich die nicht immer auf den Demos und deshalb lese ich dann hier auf der WebSite. Aber leider erscheinen hier nicht alle Bürgerbriefe. Inzwischen gibt es den Bürgerbrief Nr. 86, aber hier auf der WebSite erst Nr. 80. 
Lieber Admin, deshalb die bitte stelle doch alle Bürgerbriefe hier ein. 
Schon man vielen Dank im voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo AnStifter,<br />
Peter Grohmann&#8217;s gelben Bürgerbrief lese ich sehr gerne. Leider erhalte ich die nicht immer auf den Demos und deshalb lese ich dann hier auf der WebSite. Aber leider erscheinen hier nicht alle Bürgerbriefe. Inzwischen gibt es den Bürgerbrief Nr. 86, aber hier auf der WebSite erst Nr. 80.<br />
Lieber Admin, deshalb die bitte stelle doch alle Bürgerbriefe hier ein.<br />
Schon man vielen Dank im voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer wir sind von Heidemarie steudel &#124; Ezfortz</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?page_id=1779&#038;cpage=1#comment-3376</link>
		<dc:creator>Heidemarie steudel &#124; Ezfortz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:13:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer wir sind &#124; die AnStifterHannelore + Alfred Steudel Wolfgang Steuer Sabine Stichler &#8230; Heidemarie Roth (Kunst und Auktionen, Plakatwettbewerb) Wolfgang Simon (AnStifter bei &#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer wir sind | die AnStifterHannelore + Alfred Steudel Wolfgang Steuer Sabine Stichler &#8230; Heidemarie Roth (Kunst und Auktionen, Plakatwettbewerb) Wolfgang Simon (AnStifter bei &#8230; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hans D. Christ: Das Unbehagen beim Anblick der Stadt von Wolfgang Westphal</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12302&#038;cpage=1#comment-3374</link>
		<dc:creator>Wolfgang Westphal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 04:54:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
wie gern käm  ich vorbei, allein es sind ca. 600 km...
Könnten Sie mir den Vortrag freundlicherweise zukommen lassen, falls ohne Mühe machbar?

Besten Dank im voraus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
wie gern käm  ich vorbei, allein es sind ca. 600 km&#8230;<br />
Könnten Sie mir den Vortrag freundlicherweise zukommen lassen, falls ohne Mühe machbar?</p>
<p>Besten Dank im voraus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu AKTUELL: Festnahmen von Bewohnern und Friedensaktivisten &#8211; Sprengungen für den Bau einer Marinebasis (Südkorea) – mail-Proteste erbeten von Kim, gorang</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12414&#038;cpage=1#comment-3365</link>
		<dc:creator>Kim, gorang</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 09:10:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Zerstörung der friedlichen Jeju, eine Naturschönheit und ein ökologischer Naturpark, durch den Kriegshafenbau von der koreanischen Regierung muss verhindert werden durch den weltweit aktiven Proteste der Friedensliebenden. Deshalb gebe ich hier meine Stimme gegen den Bauvorhaben der Militärbasis auf der Insel Jeju.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zerstörung der friedlichen Jeju, eine Naturschönheit und ein ökologischer Naturpark, durch den Kriegshafenbau von der koreanischen Regierung muss verhindert werden durch den weltweit aktiven Proteste der Friedensliebenden. Deshalb gebe ich hier meine Stimme gegen den Bauvorhaben der Militärbasis auf der Insel Jeju.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stuttgarter Friedenspreis 2011 von Sabine</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12476&#038;cpage=1#comment-3335</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:11:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?p=12476#comment-3335</guid>
		<description>indem diese junge Frau handelt und nicht wartet, ist sie ein Vorbild für alle, die das unsägliche &quot;ich kann ja doch nichts machen&quot; vor sich hertragen.  Dorothee Sölle nannte dies das Bekenntnis eines Ungläubigen: recht hat sie!  Ansteckend sind alle Fatumas und die Anstifter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>indem diese junge Frau handelt und nicht wartet, ist sie ein Vorbild für alle, die das unsägliche &#8220;ich kann ja doch nichts machen&#8221; vor sich hertragen.  Dorothee Sölle nannte dies das Bekenntnis eines Ungläubigen: recht hat sie!  Ansteckend sind alle Fatumas und die Anstifter!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Demonstrationsbeobachtung von beate würtele</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12461&#038;cpage=1#comment-3333</link>
		<dc:creator>beate würtele</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?p=12461#comment-3333</guid>
		<description>Das brauchen wir dringend auch für Baden Württemberg.
Die grün/rote Landesregierung muß noch viel lernen, wenn sie es beim CDU Filz belassen will.
Unter der CDU war das Demonstrationsrecht, vor allem für den Erhalt des Kopfbahnhofes weniger schizophren als heute.
Einkesselung auf dem Heimweg nach der Demonstration und gleichzeitiger Aufruf, eine Personalausweiskontrolle 
durchzuführen, bei allen, die den Platz nicht verlassen. Doch es gibt keinen Ausgang , alles polizeilich abgesperrt.
Die Polizei filmt seit Jahren, was das Zeug hält.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das brauchen wir dringend auch für Baden Württemberg.<br />
Die grün/rote Landesregierung muß noch viel lernen, wenn sie es beim CDU Filz belassen will.<br />
Unter der CDU war das Demonstrationsrecht, vor allem für den Erhalt des Kopfbahnhofes weniger schizophren als heute.<br />
Einkesselung auf dem Heimweg nach der Demonstration und gleichzeitiger Aufruf, eine Personalausweiskontrolle<br />
durchzuführen, bei allen, die den Platz nicht verlassen. Doch es gibt keinen Ausgang , alles polizeilich abgesperrt.<br />
Die Polizei filmt seit Jahren, was das Zeug hält.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spenden von Martin Repp</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?page_id=10479&#038;cpage=1#comment-3329</link>
		<dc:creator>Martin Repp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?page_id=10479#comment-3329</guid>
		<description>Die Anstifter in Stuttgart sind eine Inspiration und Ermutigung für den Rest der kritisch eingestellten Bürger Deutschlands!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anstifter in Stuttgart sind eine Inspiration und Ermutigung für den Rest der kritisch eingestellten Bürger Deutschlands!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politiktak + Kultur bei den AnStiftern__Der neue Brief der AnStifter__13-3-2012 von peter stellwag</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12448&#038;cpage=1#comment-3300</link>
		<dc:creator>peter stellwag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>lieber peter, danke wiedermal für deine unermüdliche arbeit. 
was ich vermisse im angesicht von 3000 kindersoldaten im kongo: http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8527&amp;d=1 
diese kinder brauchen auch die anstifter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber peter, danke wiedermal für deine unermüdliche arbeit.<br />
was ich vermisse im angesicht von 3000 kindersoldaten im kongo: <a href="http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8527&#038;d=1" rel="nofollow">http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8527&#038;d=1</a><br />
diese kinder brauchen auch die anstifter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr direkte Demokratie &#8211; Chancen und Risiken: Mit den AnStiftern tagen in Bad Boll von Annette Showell-Moosbrugger</title>
		<link>http://www.die-anstifter.de/?p=12384&#038;cpage=1#comment-3288</link>
		<dc:creator>Annette Showell-Moosbrugger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 07:04:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.die-anstifter.de/?p=12384#comment-3288</guid>
		<description>Die Tagung findet am 15. und 16. Juni statt. 
Hier gibt&#039;s mehr Informationen:
http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&amp;tagungsid=521212</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung findet am 15. und 16. Juni statt.<br />
Hier gibt&#8217;s mehr Informationen:<br />
<a href="http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&#038;tagungsid=521212" rel="nofollow">http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&#038;tagungsid=521212</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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